smoope im Gespräch: Zahnarztpraxis Dr. Hagenlocher-Albrecht in Ostfildern
smoope im Gespräch: Zahnarztpraxis Dr. Hagenlocher-Albrecht in Ostfildern

Heute durften wir in unserem Gespräch mit der Zahnarztpraxis Dr. Hagenlocher-Albrecht in Ostfildern mehr über den Einsatz von smoope im Praxisalltag erfahren und ein paar spannende Fragen stellen.

Wer sind Sie und was machen Sie?

Mein Name ist Nicole Moebus – ich bin Zahnarzthelferin in der Praxis Dr. Hagenlocher-Albrecht in Ostfildern. Ich kümmere mich um alles, was nicht in unserem Behandlungszimmer passiert. Uns gibt es seit einigen Jahrzehnten hier in Ostfildern. Erst in der Parksiedlung, später im Scharnhauser Park, wo wir bis heute zu finden sind. Anders als andere Zahnärzte sind wir glücklicherweise maximal ausgelastet, d.h. wir konzentrieren uns eher darauf, unseren Praxisalltag effizienter zu gestalten und unsere bestehenden Patienten bestmöglich zu betreuen,  als neue Patienten zu gewinnen.

Wie und seit wann setzen Sie smoope ein?

Wir setzen smoope seit knapp einem Jahr ein. Anfangs war ich skeptisch, ob wir wirklich ein neues Tool im Praxisalltag brauchen, aber dann haben wir es einfach mal ausprobiert, um herauszufinden, ob es uns dabei helfen kann, unsere Patientenkommunikation zu verbessern. Rückblickend muss ich sagen, dass ich froh bin, diesen Schritt gemacht zu haben, denn es funktioniert sehr gut. Überraschenderweise nehmen es auch alle Altersklassen gleichermaßen gut an. Das hatte ich so nicht erwartet. Jeder versteht es auf Anhieb, da es an das Prinzip von „WhatsApp und Co“, das ja viele privat längst nutzen, angelehnt ist. Was uns am Ende des Tages auch überzeugt hat, war, dass es sich um eine Datenschutz-konforme Lösung handelt und die Daten in Deutschland bleiben.

Wie genau sieht Ihr Alltag mit smoope aus?

Wir nutzen smoope „unsichtbar“. D.h., dass uns nur diejenigen Nutzer finden und per Messenger anschreiben können, die sich vorher mit uns vernetzt haben. Dazu müssen sie entweder in der Praxis darauf aufmerksam gemacht worden sein oder gezielt per SMS von mir eingeladen werden. Im Rezeptionsbereich der Praxis haben wir dafür einen Aufsteller platziert, auf dem der neue Kanal präsentiert wird. Das sorgt nicht nur für neugierige Blicke, sondern auch für Rückfragen, auf die wir natürlich eingehen. Wer ein Smartphone nutzt, kann sich auf smoope mit uns verbinden. Von allg. Auskünften zu unseren Öffnungszeiten, individuellen Terminabstimmungen bzw. -änderungen bis hin zum Versand von Dateien, z.B. der erneuten Zusendung einer verlegten Rechnung, gibt es ein breites Spektrum an Nutzungsmöglichkeiten. Interessanterweise ist es so, dass Nutzer, die den Service einmal erfolgreich genutzt haben, dann auch dabei bleiben und unser Telefon dadurch entlastet wird.

Warum ist das Ihrer Meinung nach so?

Über den Messenger einfach mal nebenher Termine abklären und Fragen zu stellen, ist praktischer und spart Zeit. Ruft man zum falschen Zeitpunkt an, läuft ggf. erstmal unser Anrufbeantworter ab. Außerdem ist das Smartphone ja in den letzten Jahren sowas wie die neue Kommunikationszentrale der Menschen geworden. Da liegt es im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand, nun auch mit dem Zahnarzt darüber zu kommunizieren, oder? Dass es allerdings über alle Altersklassen hinweg so ist, hätte ich selbst nicht erwartet. So kann man sich irren.

Gab es sonstige Dinge, die Sie überrascht haben?

Zumindest keine bösen Überraschungen 😉 Das System funktioniert einwandfrei und wird – wie gesagt – gut angenommen. So gut, dass wir über die Weihnachtszeit sogar Weihnachtsgrüße von Patienten per Messenger erhalten haben. Patienten, die sich für die Behandlungen im vergangenen Jahr bedankt haben oder einfach einen Gruß hinterlassen haben. Das hätte ich so nicht erwartet, das gesamte Praxis-Team hat sich sehr darüber gefreut.

Gibt es Wünsche bzw. Verbesserungsvorschläge Ihrerseits?

Eigentlich nicht wirklich – smoope erfüllt seinen Zweck und verbessert unsere Kommunikation mit Patienten, die ein Smartphone besitzen. Eine Sache vielleicht: Manchmal passiert es im Alltagsstress, dass ich eine Nachricht abschicke und im Nachhinein bemerke, dass ich einen Fehler gemacht habe. Einmal versendet, lässt sich die Nachricht nicht mehr zurückholen, ich muss stattdessen eine weitere Nachricht nachschieben mit der Korrektur. Vielleicht ist es ja irgendwann möglich Nachrichten nachträglich zu „editieren“. Das wäre noch gut.

Würden Sie smoope weiterempfehlen?

Auf jeden Fall – nachdem wir jetzt ein Jahr damit arbeiten, kann ich sagen, dass es eine sehr sinnvolle Sache ist. Zumal wir ja noch nicht einmal das volle Potential ausnutzen, da wir – wie gesagt – keine weitere Auslastung unserer Praxis anstreben. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass gerade neu niedergelassene Zahnärzte sehr stark davon profitieren könnten. Sie wären nicht nur lokal auffindbar innerhalb der App, sondern könnten Patienten darüber an sich binden und Ihre gesamte Patientenkommunikation darüber abwickeln.

smoope Team: Wir bedanken uns für Ihre Zeit, Frau Moebus, und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihre Arbeit mit und ohne smoope. Auf ein gesundes und erfülltes neues Jahr! Wenn es nach uns ginge – mit möglichst wenig Zahnbeschwerden 😉

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