smoope Summit 2018 – Bereit für die Kommunikation der Zukunft?
smoope Summit 2018 – Bereit für die Kommunikation der Zukunft?

Am 11. Oktober trafen sich innovative Vordenker verschiedenster Branchen zum alljährlichen smoope Summit – ein Gipfeltreffen, das aktuelle Herausforderungen der Digitalisierung beleuchtet. Dieses Jahr wurde rund um das Thema „Digitale Kommunikation und Kollaboration“ diskutiert. Eine breit gefächerte Thematik, deren Umsetzung in die Praxis viele Unternehmen vor Herausforderungen stellt. Dabei haben gerade Vorreiter die Möglichkeit, mit einer kundenorientierten Kommunikation branchenübergreifende Standards zu setzen. Teilnehmer des smoope Summits sind sich somit einig gewesen: Unternehmen müssen interne Herausforderungen angehen und die Chancen der digitalen Kommunikation nutzen. Sind auch Sie bereit für die Kommunikation der Zukunft?

Drei Impulse für eine kundenorientierte und digitale Kommunikation

„Startups sind der Nukleus der Digitalisierung.“
Dr. Winfried Richter, Gründer und Geschäftsführer, Pioniergeist GmbH

Den Auftakt zur Veranstaltung bildeten drei Impulsvorträge. Mit einem DSGVO-Update unterstrich Dr. Carsten Ulbricht, Partner der Bartsch Rechtsanwälte, wie wichtig die Datensicherheit in der Kundenkommunikation ist. Um mit der fortschreitenden Digitalisierung Schritt halten zu können, müssen Unternehmen von Anfang an eine transparente Struktur aufbauen.
Daran anknüpfend, hob Dr. Winfried Richter, Gründer und Geschäftsführer der Pioniergeist GmbH, die Bedeutung der Startup-Kultur in erfolgreichen Unternehmen vor. Startups bilden hierbei den Kern der Digitalisierung, denn sie bringen eine ideal angepasste Kultur mit.
Wie wichtig die Zusammenarbeit von Corporate und Startup für kundenorientierte Lösungen ist, zeigte Herbert Jansky, Netzwerkmanager des InsurLab Germany. Der digitale Hub des InsurLabs bietet dafür eine innovative Plattform, um die Welt der Versicherungen und der Insurtechs zu verbinden.

Noch nie war Kommunikation als Teil der Wertschöpfung so wichtig

„Ein gutes Produkt mit schlechter Kommunikation ist kein gutes Produkt.“
Tom Dahlström, Sales Manager, smoope GmbH

Wie smoope digitale Kommunikation und Kollaboration bei Unternehmen ermöglicht, stellte im Anhang Tom Dahlström, Sales Manager bei smoope, vor. Diskutiert wurde dabei die Kontroverse zwischen Unternehmensgewohnheiten und der Kundenorientierung. Bisher setzt die Unternehmenskommunikation darauf, dass sich Kunden und Mitarbeiter an etablierte Prozesse und Strukturen anpassen. Hinzu kommt, dass das Controlling über die Customer Experience gestellt wird. Standards verhindern somit flexible und innovative Anpassungen. Unternehmen übersehen deshalb wie wichtig die Kommunikation in der Wertschöpfung ist. Der Erfolg eines Geschäftsmodells liegt daher in der Anpassung der Produkte und Services an Vorlieben von Kunden und Mitarbeiter.

Digitale Kompetenz in der Praxis

Der zweite Teil des Nachmittags war geprägt vom praxisnahen Erfahrungsaustausch und Best Practice-Beispielen:

Versicherung persönlich und digital? Wie das funktioniert, zeigten Matthias Schmidt und Thomas Schocher von der CSS Versicherung. Als eine der führenden Schweizer Versicherungen schafft es die CSS, ein konsistentes Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg zu implementieren. Ein Grundpfeiler ist dabei die schnelle und persönliche Beratung, die mit der zugeschnittenen Messaging-Lösung von smoope angeboten wird. Damit zeigt die CSS digitale Kompetenz, die sich den Kundenbedürfnissen anpasst und somit den Vorsprung gegenüber der Konkurrenz ausbaut.
Transparente Kommunikation über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg? In Produktionsbetrieben mit weltweiten Standorten ein Muss, um effiziente und starke Kollaborationen zu erzielen. Die Daimler AG macht es mit einer weiteren Messaging-Lösung vor. Michael Brunner präsentierte wie die interne Kollaborationsplattform eine schnelle Abstimmung zwischen verschiedenen Standorten und eine Vernetzung der betroffenen Kollegen ermöglicht. Dank der agilen und flexiblen Arbeitsweise wird sowohl eine schnelle Reaktion auf Probleme, als auch eine kreative Basis für neue Ideen ermöglicht.

Digitale Kommunikation in der Praxis: Networking und Marketplace

Weitere praktische Beispiele folgten bei dem Erfahrungsaustausch der Fachexperten in der Panel Diskussion. Ein abschließendes Highlight stellte das Networking und der Marketplace dar. Produkt-Demos unserer Partner, Riversand, IBM und levigo solutions, boten den perfekten Rahmen für einen regen Austausch und neue Inspirationen.

„Durch die Vorstellung der Use Cases und die Interaktion mit den smoope-Mitarbeitern, konnten wir nicht nur neue Anwendungen ableiten, sondern auch Schnittstellen mit anderen Firmen erkennen. Mit diesen Synergien können wir zukünftige Potenziale noch besser auszuschöpfen.“
Michael Brunner, Daimler AG

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Partnern für den aufschlussreichen Nachmittag und freuen uns, Ihnen auch weiterhin Impulse zur digitalen Kommunikation geben zu können.

Haben Sie Fragen zu den Vorträgen oder möchten Sie beim nächsten smoope Summit dabei sein? Dann schreiben Sie mir an kathrin@smoope.com!

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