Unser Dreiteiler: Was können die Anderen? – WeChat, Line & Telegram
Unser Dreiteiler: Was können die Anderen? – WeChat, Line & Telegram

Im letzten Teil unserer Artikelserie haben wir euch über die Funktionen sowie die Vor- und Nachteile der Messenger Apps Peach, Threema und Viber informiert. Im heutigen Artikel stellen wir drei weitere Branchen-Größen vor: WeChat, Line & Telegram. Besondere Aufmerksamkeit schenken wir dabei auch dem Thema Datenschutz.

Teil 2: WeChat, Line & Telegram

WeChat – „der asiatische Marktführer“

WeChat ist aktuell die beliebteste und meist genutzte Messaging-App im asiatischen Raum. Weltweit kommunizieren 650 Millionen Menschen über den Messenger (Stand 2015, Quelle: Statista). Der größte Teil der Nutzer lebt in China. Dort wird der Messenger „Weixin“ genannt, was so viel wie „kleine Nachricht“ bedeutet. Der Messenger ist seit 2011 auf dem Markt und bietet mittlerweile zahlreiche Funktionen, die weit über die von WhatsApp hinausgehen.

Der Entwickler von WeChat ist das IT-Unternehmen Tencent in China. Tencent legt besonderen Wert darauf, den Messenger mit Zusatzfunktionen auszustatten. Diese Zusatzfunktionen sollen den Bedürfnissen der Messenger-Nutzer entsprechen und ihnen den Alltag vereinfachen. Die meist genutzte Zusatzfunktion ist der im Messenger integrierte Bezahldienst. Für diesen ist es erforderlich, dass sich die Nutzer mit ihren Bankdaten oder der Kreditkarte registrieren. Anschließend ist es möglich, Geld an Kontakte via WeChat zu verschicken. Zusätzlich können Nutzer bei McDonalds oder anderen großen Ketten durch das Scannen eines Barcodes bargeldlos mit dem Smartphone bezahlen. In China legen Unternehmen mittlerweile nicht zuerst eine Website, sondern ein WeChat-Profil an. Denn auch der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen an Nutzer über den Messenger ist möglich. Sogar die Regierung verwendet WeChat für so genannte „City Services“. In einigen Städten haben Nutzer die Möglichkeit, mit WeChat Informationen über die Verkehrslage, das Wetter etc. abzurufen. Auch formelle Verfahren wie das Beantragen eines Ausweises sind über WeChat möglich.

Im Zentrum steht aber immer noch die Kommunikation: WeChat bietet neben zahlreichen Zusatzfunktionen auch klassische Messenger-Funktionen wie das Versenden von Nachrichten, Emoticons, Fotos und Stickern sowie das Starten von Video- und Sprachanrufen. Hinzu kommen Features wie Games und das Teilen von Fotos, Links und Texten mit Freunden – ähnlich wie bei Instagram und Facebook. Außerdem ist es möglich, andere WeChat-Nutzer, Restaurants oder Läden in der Nähe zu finden. WeChat scheint also mehr als ein Messenger zu sein – es ist eine Art Plattform, die verschiedene Dienste kombiniert und über die sämtliche Tätigkeiten im Alltag erledigt werden können.

Was das Geschäftsmodell betrifft, so gibt es bisher keine Anzeichen dafür, dass die App in irgendeiner Art und Weise z.B. über ein Abonnement o.ä. kostenpflichtig werden soll. WeChat steht nach wie vor im AppStore kostenlos zum Download zur Verfügung. Der Messenger wird ausschließlich über In-App-Käufe finanziert: z.B. über kostenpflichtige Stickerpakete oder den Verkauf von Erweiterungen für im Messenger verfügbare Games.
Könnte WeChat bei uns also potentieller WhatsApp Killer werden? Danach sieht es momentan nicht aus. Andersherum gilt Ähnliches. Trotz des enormen Wachstums und den beeindruckenden Nutzerzahlen von WeChat darf eines nicht vergessen werden: Dienste wie WhatsApp, Facebook, Twitter und Google sind in China gesperrt. Sonderlich viele Alternativen zu WeChat gibt es also nicht.

Und betrachtet man die Datenschutzbestimmungen… Naja…wirklich besser als bei WhatsApp sieht es hier nicht aus! Im Gegenteil: Nachrichten werden zwar verschlüsselt auf dem Smartphone gespeichert, auf eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung wie z.B. bei Threema oder Telegram wird aber trotz des Sammeln der vielen sensitiven Daten der Nutzer verzichtet. Wer gerne Einblick in die AGB und Datenschutzrichtlinien von WeChat haben möchte, der muss vorher einen Chinesisch-Sprachkurs belegen. Diese sind weder auf Englisch und erst recht nicht auf Deutsch verfügbar. Schlimm genug. Denn die Datenschutzrichtlinien besagen ganz nebenbei, dass Tencent nach Aufforderung der chinesischen Regierung Daten und Informationen jeglicher Art herausgeben darf. Außerdem dürfen die AGB auch ohne jede weitere Benachrichtigung an die Nutzer geändert werden.

Hinzu kommt, dass WeChat auch mit Zensurvorwürfen zu kämpfen hat: 2014 sperrte Tencent angeblich eine Vielzahl von Nutzer-Accounts auf Anordnung von Behörden. Beiträge von Nutzern sollen aus politischen Gründen zensiert worden sein

Fazit: WeChat liefert neben den klassischen Messenger-Funktionen sehr nützliche Zusatzfeatures – Datenschutzrichtlinien werden vom Entwickler aber sehr undurchsichtig kommuniziert. Die Frage ist auch, ob sich eine All-in-one Lösung in unserer Region durchsetzen könnte. Wollen europäische Nutzer einen Alleskönner oder führt dies auf kurz oder lang zum Overload? Wir werden sehen.

Line – „das datenschutzkritische Multitalent“

Der Line Messenger hat weltweit 181 Millionen aktive Nutzer (Stand: Januar 2015, Quelle: Statista). Der größte Teil der Nutzer stammt, ähnlich wie bei WeChat, aus dem asiatischen Raum – speziell in Japan ist der Dienst sehr beliebt. Der Messenger ist seit 2011 auf dem Markt. Line gehört zum japanischen Unternehmen „Line Corporation“, das zur koreanischen „Naver Corporation“ gehört.

Der Line-Messenger kombiniert die verschiedensten Funktionen miteinander: Er wird auch als eine Mischung aus Facebook, WhatsApp und Skype bezeichnet. Die Registrierung bei Line erfolgt über die Handynummer der Nutzer. Anschließend können Freunde über E-Mail, SMS oder einen QR-Code ebenfalls zu Line eingeladen werden. Line bietet, ähnlich wie Viber, kostenlose VoIP- Dienste ins In- und Ausland für seine Nutzer an. Telefonate oder Videoanrufe mit dem Line-Messenger werden über WLAN oder die mobile Datenverbindung geführt. Hier können Kosten für den Nutzer entstehen, wenn er keine mobile Datenflatrate besitzt. Innerhalb der Chat-Funktion des Messenger können die Nutzer Nachrichten, Bilder, Sprachnachrichten und Sticker verschicken. Eine Kommunikation der Nutzer untereinander ist auch über eine Timeline im Messenger möglich. Ähnlich wie bei Facebook können auf der Timeline Statusmeldungen und Fotos gepostet werden. Eine Like- und Kommentarfunktion ist ebenfalls vorhanden. Unternehmen und berühmte Persönlichkeiten haben die Möglichkeit, öffentliche Profile anzulegen.

Hinzu kommen Zusatzdienste, wie in den Messenger integrierte Spiele, die mit Freunden und Kontakten gespielt werden können. Mit Line Pay bietet der Messenger einen Bezahldienst mit dem die Nutzer Geldtranfers und Zahlungsabwicklungen über ihre Kreditkarte vornehmen können. Die Bezahlfunktion kann nicht nur für Line-Angebote, sondern auch für Dienstleistungen und Produkte von angeschlossenen Anbietern angewendet werden, so wie bei WeChat. Alle Funktionen des Line Messengers stehen auch als Desktopversion für den PC zur Verfügung. Dabei werden alle Nachrichten, die über den Messenger ausgetauscht werden, synchronisiert. Nutzer haben so die Möglichkeit, auch auf dem PC aktuellen Zugriff auf alle Chats mit Kontakten zu erhalten, ähnlich wie bei WhatsApp. Line@ bietet außerdem eine Art öffentlichen Gruppenchat als spezielles Angebot für Marken und Celebrities.

Line wird im App-Store kostenlos zum Download angeboten. Die App finanziert sich, ähnlich wie bereits Viber und WeChat, über In-App Käufe. Im Line Store werden beispielsweise virtuelle Güter für die in den Messenger integrierten Spiele verkauft. Diese Güter bewirken, dass die Spiele schneller und erfolgreicher durchgeführt werden können. Zusätzlich werden Stickerpakete und besondere Designs für den Messenger über den Line Store verkauft. Je nach Umfang liegen die Preise dafür zwischen 89 Cent und 41,99 Euro. Werbung wird über Line bisher nicht geschaltet.

Wie schon erwartet: Der Datenschutz bei Line ist noch ausbaufähig. Die Anbieter der App haben Zugriff auf die Nachrichten der Nutzer und können diese mitlesen, wenn sie es möchten. Auch die Seriennummer des Smartphones wird unverschlüsselt an den Anbieter gesendet. Wie beim Konkurrent Viber, können auch bei Line die AGB jederzeit geändert werden, ohne, dass die Nutzer davon in Kenntnis gesetzt werden müssen. Immerhin werden Kontakte im Adressbuch nur nach ausdrücklicher Zustimmung der Nutzer an Line übertragen. Hier bietet Line in Bezug auf Datenschutz einen klaren Vorteil gegenüber Viber. Allerdings wird der Messenger trotz allem auch von Stiftung Warentest als „sehr kritisch“ in Bezug auf seinen Datenschutz beurteilt. Line steht also datenschutztechnisch auf einer Stufe mit WhatsApp.

Fazit: Line verbindet mit seinen Funktionen alle Vorteile aus Viber, WeChat und WhatsApp – aber auch dieser Messenger fällt beim Thema Datenschutz durch – schade eigentlich! Der Gruppenchat-Ansatz Line@ hingegen klingt vielversprechend und sinnvoll.

Telegram – „der undurchsichtige Sicherheitsexperte“

Der Messenger Telegram wurde im Jahr 2013 von den Brüdern Pavel und Nikolai Durov auf den Markt gebracht. Die Brüder hatten bereits 2006 das in Russland meist genutzte soziale Netzwerk VKontakte ins Leben gerufen. Telegramm verzeichnet aktuell rund 100 Millionen Nutzer weltweit (Stand: 02/2016).

Als einer von vielen Instant Messengern soll Telegram ebenfalls eine Alternative zum Marktführer WhatsApp bieten. Aus diesem Grund enthält er wahrscheinlich auch ziemlich ähnliche Funktionen: So können Textnachrichten, Fotos, Videos und Dokumente verschickt werden, die bis zu 1,5 GB groß sind. Auch Gruppenchats mit bis zu 1000 Kontakten sind möglich. Der Unterschied zu WhatsApp: Daten aus dem Messenger werden in einer Cloud gespeichert. Durch die Cloud kann der Messenger auf vielen verschiedenen Geräten genutzt werden. Konversationen werden dabei synchronisiert. Telegram ist als „Telegram for Desktop“ auch für den PC verfügbar. Ähnlich wie Threema ist Telegram auf Sicherheit im Messenger spezialisiert: Es wird ebenfalls mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gearbeitet. Um eine sichere Kommunikation zu gewährleisten, muss der Nutzer aber sogenannte „Secret Chats“ als Option auswählen. Diese Secret Chats funktionieren nach dem selben Prinzip wie der Threema-Messenger: Die Chatpartner tauschen einen geheimen Schlüssel aus, den nur sie kennen und der auf dem Smartphone gespeichert wird (asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren). So wird verhindert, dass Nachrichten in irgendeiner Art und Weise abgefangen und von Dritten mitgelesen werden können. Daten, die über Telegram ausgetauscht werden, können weder vom Unternehmen selber, noch von Sicherheitsbehörden eingesehen werden. Darüber hinaus wird mit einer Selbstzerstörungsfunktion wie bei Snapchat gearbeitet. Nach einer vom Nutzer festgelegten Zeit verschwindet eine Nachricht automatisch, sodass sie weder für Sender noch für Empfänger weiterhin verfügbar ist.

Im Februar wurden die Standardfunktionen von Telegram durch einige nützliche, neue Features ergänzt. Diese betreffen insbesondere öffentliche Gruppen, die oft eine hohe Mitgliederzahl haben. Alle Mitglieder einer Gruppe können die Nachrichten von Anderen lesen. Administratoren dieser Gruppen können ihre Nachrichten in Zukunft mit einer Signatur versehen. Das bedeutet, der Name des Absenders ist sichtbar. Außerdem können stumme Nachrichten verschickt werden. Gruppenmitglieder erhalten beim Verschicken dieser Nachrichten keine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone. Ein weiteres neues Feature bietet die Editierfunktion. Nachrichten können mit dieser Funktion nach dem Versenden noch vom Verfasser korrigiert werden.

Telegram wird sowohl für iOS als auch für Android kostenlos zum Download im App-Store angeboten. Auch das Sicherheitsprotokoll und der Quellcode von Telegram werden auf der offiziellen Website kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt. Das führte natürlich dazu, dass viele ähnliche Konkurrenzprodukte entwickelt wurden. Telegram ist außerdem komplett werbefrei. Ein richtiges Geschäftsmodell gibt es bisher also noch nicht. Bei den AGB auf der Website von Telegram heißt es: „Making profits will never be a goal for Telegram“. Das ist nur schwer vorstellbar. Vor allem, wenn Gründer Pavel Durov angibt, der Messenger koste ihn pro Monat etwa 1 Millionen US-Dollar.

Der Sicherheitsaspekt in Bezug auf persönliche Daten scheint bei Telegram eine große Rolle zu spielen. Trotzdem wurde der Messenger im Datenschutz-Test von Stiftung Warentest als „kritisch“ eingestuft. Das passt nicht wirklich zusammen. Doch bei Telegram gibt es einige Unklarheiten, insbesondere was das Unternehmen selber und die Verarbeitung sensitiver Daten angeht. Zunächst speichert Telegram alle Adressbucheinträge ohne Zustimmung des Nutzers. Das kennen wir doch irgendwoher – richtig, Viber geht genau so vor. Eine Kontaktadresse für Datenschutzfragen liegt nicht vor. Die offizielle Website von Telegram enthält kein Impressum. Wie das Online Magazin Gruenderszene erst kürzlich herausfand, ist sogar der Standort bzw. die genaue Adresse des Unternehmens, das seinen Sitz angeblich in Berlin hat, vollkommen unbekannt. Insgesamt ist Telegram in seiner Unternehmensstruktur sehr undurchsichtig. Mehrere Firmen und Firmennamen sind involviert, einige scheinen nach den Recherchen von Gruenderszene zufolge jedoch nur Briefkastenfirmen zu sein. Bei diesem ganzen Durcheinander ist es natürlich auch unklar, an welche Datenschutzregeln sich Telegram überhaupt hält.

Fazit: Nach dem Update bietet Telegram einige interessante und nützliche Features als Alleinstellungsmerkmal. In Bezug auf Sicherheit bietet der Messenger die kostenfreie Alternative zu Threema – allerdings gibt es keine Angaben zum Firmensitz und Kontaktdaten des Unternehmens, geschweige denn zu Datenschutzrichtlinien.

Zum Schluss noch ein kurzer Blick auf den Einsatz der drei Messenger im Unternehmenskontext: WeChat bietet derzeit unterschiedliche Wege für Unternehmen, den Messenger in das eigene Business zu integrieren. Von Marketingmaßnahmen über Business-Tools und öffentliche Unternehmensprofile ist alles dabei. Für den Einsatz in Deutschland sind diese Angebote aber eher ungeeignet. WeChat konzentriert sich tendenziell auf den chinesischen Sprachraum. Auch die Datenschutzbestimmungen sind für Unternehmen sicherlich nicht wirklich viel versprechend. Mit dem Line Messenger haben Unternehmen seit Anfang letzten Jahres die Möglichkeit ein öffentliches Profil anzulegen. Mit einem Business-Account können Nachrichten mit Kunden im Line-Chat ausgetauscht werden und Inhalte auf der unternehmenseigenen Timeline gepostet werden. Es wird ein kostenfreier Account für Unternehmen angeboten, dieser ist jedoch auf 1000 Nachrichten im Monat limitiert. Danach werden die Kosten nach Anzahl der verschickten Nachrichten berechnet, ähnlich wie bei Threema – je nach Größe des Kundenstamms kann diese Variante für Unternehmen relativ teuer werden. Telegram bietet keine konkrete Business-Lösung. Jedoch werden die Programmierschnittstellen (API) des Messenger als Open Source kostenfrei für Unternehmen zum Download zur Verfügung gestellt.

Quellen:

http://futurezone.at/digital-life/wechat-die-freiheit-im-digitalen-hinterzimmer/136.611.372
https://curved.de/news/warum-wechat-whatsapp-bald-ueberholt-hat-mit-recht-177171
http://www.statista.com/statistics/255778/number-of-active-wechat-messenger-accounts/
https://www.psw-group.de/blog/wechat-hoechster-komfort-mit-sehr-fragwuerdigen-richtlinien/1131
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/383712/umfrage/aktive-nutzer-von-line-weltweit/
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article125237625/Stiftung-Warentest-warnt-vor-WhatsApp-und-Line.html
http://www.teltarif.de/line-messenger-smartphone-video-telefonat/news/52870.html
http://www.heise.de/download/telegram-1193559.html
http://www.stern.de/digital/smartphones/stiftung-warentest-prueft-messenger-threema-top–whatsapp-und-telegram-kritisch-3411460.html
http://www.digitalkompakt.de/news/telegram-100-millionen-nutzer/
https://telegram.org/faq#q-how-are-you-going-to-make-money-out-of-this
http://www.gruenderszene.de/allgemein/telegram-berlin-oder-nicht
http://at.line.me/en/plan

2 Antworten auf „Unser Dreiteiler: Was können die Anderen? – WeChat, Line & Telegram“

    Hallo smoope-Team,
    bin über Google bei euch gelandet und fand die ersten beiden Beiträge sehr informativ.
    Jedoch gibt’s in eurem Archiv keinen Teil 3. des „Dreiteilers“.
    Der würde mich interessieren.

    Antworten

    Danke für’s Nachhhaken… Der dritte Teil ist wohl tatsächlich durchgerutscht. Gerne nochmal vorbeischauen, wir werden in den kommenden Monaten wieder mehr publizieren – und dann auch die Fortsetzung des Dreiteilers 🙂

    Antworten

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